Wahlstatt / Legnickie Pole – das Museum der Schlacht bei Liegnitz und die Kirche St. Hedwig – eine Barockperle Niederschlesiens

Legnickie Pole dojazd


Wahlstatt / Legnickie Pole

Das Museum der Schlacht von Wahlstatt. Fot. Dariusz Berdys.

Wahlstatt / Legnickie Pole – Öffnungszeiten


  • Januar – Dezember
    Mittwoch – Sonntag
    11.00 – 17.00
  • Besichtigungsdauer ca. 50 Min.

SEHENSWÜRDIGKEITEN


  • das Museum der Schlacht bei Liegnitz, einer verlorenen Schlacht der vereinten christlichen Heeren gegen die Mongolen im Jahre 1241 – eine attraktive, multimediale und sehr informative Ausstellung
  • Barockkirche St. Hedwig, ehemalige Klosterkirche, eine der eindrucksvollen Barockkirchen Schlesiens
    T +48 76 858 21 85 (Pfarrei)
    T +48 695 180 036 (Frau Iwona, die Leiterin des Museums der Schlacht bei Liegnitz, hilft gern bei der Organisation der Besichtigung der Kirche

EINTRITT


  • normal 6 Złoty / 1,5 €
  • ermäßigt 4 Złoty / 1 €

GALERIE


Muzeum bitwy pod Legnickim Polem

Das Museum in Wahlstatt / Legnickie Pole ist modern und interaktiv. Fot. Dariusz Berdys.

Henryk Pobożny

Heinrich der Fromme ist in der Schlacht gefallen. Fot. Dariusz Berdys.

W Legnickim Polu

Das Museum von innen. Fot. Dariusz Berdys.

Muzeum Legnickie Pole

Im Museum der Schlacht von Wahlstatt. Fot. Dariusz Berdys.

Legnickie Pole

Das Museum. Fot. Dariusz Berdys.

Bitwa pod Legnickim Polem

In der Schlacht bei Liegnitz wurde zum ersten Mal eine chemische Waffe eingesetzt. Die Mongolen haben aus den hoch aufgehängten Pferdeschädeln “eine gelbe Substanz” zerstreut. Leider ist ihre Zusammensetzung nicht dokumentiert. Fot. Grzegorz Kapla.

Legnickie Pole - Kościół św. Jadwigi

Kiche St. Hedwig.

Henryk Pobożny Legnickie Pole

Der enthauptete Heinrich der Fromme nach der verlorenen Schlacht auf dem Gemälde von Johan Franz de Backer (pl). Fot. Grzegorz Kapla.

Freski Kuźmy Damiana Asama

Die Fresken von Cosmas Damian Asam aus dem Jahre 1733. Fot. Grzegorz Kapla.

Legnickie Pole zwiedzanie

Militärische Details von der Schlacht am Kahlenberg 1683. Fot. Grzegorz Kapla.

KURZER FILM


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1 Antwort
  1. Rainer Christoph sagte:

    Eine der schönsten Barockkirchen der Wojwodschaft Niederschlesiens mit einer starken Verbindung zu Bayern. Der Baumeister war Kilian Ignaz Dientzenhofer. Die Fresken stammen von Cosmas Damian Asam. Beide haben ihre Spuren in Bayern, Böhmen und Niederschlesien hinterlassen. Unbedingt auf E-Mail-Adresse Weg von Görlitz nach Breslau besuchen. Der Ort Legnieckie Pole / Wahlstatt liegt unmittelbar an der Autobahn.

    Antworten

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